Das große Einmaleins des zweifädigen Strickens: Warum Kid-Silk der perfekte Begleiter ist

Das große Einmaleins des zweifädigen Strickens: Warum Kid-Silk der perfekte Begleiter ist

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, wächst die Lust auf kuschelige, wärmende Strickprojekte. Doch kennst du schon das Geheimnis hinter diesen federleichten, unfassbar flauschigen Luxus-Pullovern und Tüchern, die gerade absolut im Trend liegen? Das Zauberwort heißt: zweifädig stricken – und die Stars dabei sind feine Mohair-Garne.

Warum das Stricken mit einem Beilaufgarn dein nächstes Projekt auf ein ganz neues Level hebt und wie dir dabei keine Fehler unterlaufen, erfährst du in unserem kleinen Guide.

Was macht Mohair-Garne so besonders? Federleichte Fluff-Garne zaubern den geliebten, luftigen „Halo“-Effekt (die flauschige Wolke) auf deine Nadeln. Je nach Wunsch gibt es dabei tolle Material-Qualitäten für jeden Anspruch:

Austermann Kid Silk kombiniert feines Super-Kid-Mohair mit Seide für einen edlen, leicht seidigen Glanz und besondere Zartheit.

ggh KID setzt auf wertvolles Super-Kid-Mohair mit Schurwolle und Polyamid – das macht das Garn extrem formstabil, strapazierfähig und perfekt für langlebige Lieblingsstücke.



Sowohl
ggh KID als auch Austermann Kid Silk lassen sich fantastisch verstricken – egal, ob solo für hauchzarte, transparente Teile oder als Beilauffaden.

Die Kunst des Kombinierens: Welches Garn passt zu Mohair? Der große Vorteil beim zweifädigen Stricken: Du kannst verschiedene Garnstärken und Materialeigenschaften genial miteinander verbinden.

  • Merino trifft Mohair: Klassisch und unglaublich weich. Kombiniere eine glatte Merinowolle mit einem Faden ggh KID oder Austermann Kid Silk. Das nimmt der Merinowolle die reine Glätte und verleiht dem Strickstück eine tiefe, warme Textur.

  • Ton in Ton oder spannende Kontraste: Du kannst exakt die gleiche Farbnuance wählen für einen sanften, einheitlichen Look – oder zwei Farben leicht voneinander abweichen lassen, um einen melierten, lebendigen Tiefeneffekt zu erzielen.

Die wichtigsten Tipps für deine Maschenprobe und Nadelstärke

  1. Immer mit der Maschenprobe starten: Weil du mit zwei Fäden gleichzeitig arbeitest, verändert sich deine Maschenzahl pro Zentimeter. Stricke unbedingt eine Maschenprobe mit genau der Nadelstärke, die dein Projekt verlangt.

  2. Nadelstärke anpassen: Durch den Beilauffaden wird das Gestrick dichter. Häufig greift man zu etwas dickeren Nadeln (z. B. 4,5 mm oder 5,0 mm), damit das Maschenbild locker, leicht und fließend bleibt und nicht steif wird.

  3. Gleichmäßige Fadenführung: Achte darauf, dass sich die Fäden beim Abstricken nicht verdrehen, damit beide Komponenten gleichmäßig in den Maschen liegen.

Finde das perfekte Garn für dein Herbstprojekt Du bist dir unsicher, welche Kombination aus Merino und Mohair zu deinem geplanten Pullover oder Tuch passt? Unser digitaler Kaufberater hilft dir Schritt für Schritt dabei, genau das Material zu finden, das sich auf deiner Haut traumhaft anfühlt und zu deinem Projekt passt.

Jetzt stöbern, inspirieren lassen und dein liebstes Mohair-Garn von ggh Wolle oder Austermann für deinen nächsten Lieblingspullover entdecken!

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